cf: Straßen von Forks
Das Haus in dem sich meine Wohnung befand, hatte zwei Etagen und war ungefähr 100 Meter lang. Das komplette Haus war in grau und weiß gehalten und auch wenn ich durch das immer weiter angestiegene Vermögen meiner Familie - das komischerweise hätte aufgelöst werden müssen - reich war, so hatte ich kein Verlangen danach, mich im Luxus aufzuhalten. Mit der Zeit hatte ich gelernt diesen "Drang" abzulegen und hatte in den letzten fünfzig Jahren in solchen "billig Häusern" gewohnt.
Das Holz der weißen Treppe knarrte, als ich mich in das obere Stockwerk begab und dann schloss ich die Tür zu meiner kleinen Wohnnung auf. Im Inneren war es kühl, da ich ja keine Heizkosten bezahlte und bis auf den Strom und das Wasser sowie die Miete bezahlte ich hier nichts. Ich verschloss die Tür und ohne das Licht anzuschalten ging ich durch den schmalen Flur, streifte meine Schuhe ab und ging hinüber in das anliegende Wohnzimmer. Dort ließ ich mich auf den Boden sinken und ein tiefer Seufzer entfloh meiner Kehle. Ich schluckt leicht und legte den Kopf in den Nacken und starrte an die Decke.
Hier war nicht dieser Blutgeruch und langsam legte sich der brennende Hunger.