Ich hatte mich so in die Unterhaltung (und seine schönen Augen) vertieft, dass ich den merkwürdigen Geruch erst wahrnahm, als er sich erschrocken umschaute. Der Wind kam von Süden, und er wehte mir den Geruch anderer Wölfe entgegen. Ich sprang auf. " Andere Wölfe", sagte ich, alamiert. Die werden bestimmt nicht so nett zu uns sein..., dachte ich und sprang von Baum. Gerade als ich Jace in Wolfsgestalt neben mir aufkommen hörte, raschelte es in den Bäumen hinter uns. Ich drehte mich aprubt um, und genau in diesem Moment kamen drei, nein vier riesige Wölfe aus dem Gebüsch gesprungen. An der Spitze stand der größte Wolf. Er hatte grau-schwarzes, längeres Fell und seine Leftzen waren zu einem aggressiven Knurren zurückgezogen. Die anderen drei Wölfe, die alle drei eine Mischung aus beige-braunem Fell hatten fingen an, uns knurrend einzukreisen. Gerade als Jace angreifen wollte, sprang mich aus dem Gebüsch hinter mir ein kleiner, (der kleinste Wolf von allen), rotbrauner Wolf, mit kurzem Fell an, und begrub mich unter sich. Fauchend drehte ich mich um, bis ich auf ihm lag. Er sprang auf, und stürtzte sich erneut auf mich. Jace wollte mir gerade helfen, als der kleine rote Wolf aufeinmal von mir abließ, sich knurrend zu seinen Artgenossen stellte und schnaubte. Verwundert stand ich auf, und fixierte den großen grauen. Aus dem Schutz der umliegenden Bäume kam nun ein Junge..nein, es war eher ein Mann. Er war groß, man könnte sagen, massig. Er würde sich gut als Türsteher machen, dachte ich, trotz der Gefährlichkeit der Situation. Seine Artgenossen versammelten sich um ihn, um ihn zu beschützen. Sie knurrten, aggressiv, verteidigend. Wir waren in der Unterzahl, und dieses Rudel war vereint, stark!. "Jack, das reicht!", sagte er warnend zu dem rotbraunen kleinen, und dann wandte er sich uns zu. "Was wollt ihr hier", sagte der Mensch ruhig, mit einer tiefen, ernsten Stimme.